
Administrative Assistenz
Heide Sampson
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Standort: Anfahrt
| 2021 | Ruf der Universität Wien auf die Professur für Rechtsethik und Rechtsphilosophie (abgelehnt) |
| Seit August 2016 | Professor für Grundlagen des Rechts und Life Sciences-Recht an der Juristischen Fakultät der Universität Basel |
| 2015-2016 | Vertretung einer W3-Professur für Strafrecht, Strafprozessrecht und Wirtschaftsstrafrecht an der Ludwig-Maximilians- Universität München |
| Januar 2015 | Habilitation; Lehrbefugnis für Strafrecht, Strafprozessrecht, Medizinrecht, Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie und Rechtsvergleichung |
| 2014 | Vertretung einer W3-Professur für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München |
| 2009-2016 | Akademischer Rat a.Z. im Exzellenzcluster „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Co-Leiter des Projekts A2-7 Pluralismus und Normenbegründung in der Moderne) |
| 2008 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt „Struktur und Funktion der Menschenwürde als Rechtsbegriff“ der Untersuchung zu „Wahrheit und Gewalt. Der Diskurs der Folter“ (Förderlinie Schlüsselthemen der Geisteswissenschaften der VolkswagenStiftung) |
| 2006-2008 | DFG-Projekt „Paternalismus als Grundlagenproblem der Moralphilosophie und des Rechts am Beispiel medizinethischer Fragestellungen“ am Münchener Kompetenzzentrum Ethik der LMU München |
| 2007 | Promotion zum Dr. jur. an der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München („summa cum laude“) |
| 2003-2006 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie Prof. Dr. Ulrich Schroth und in den DFG-Projekten „Patientenautonomie am Beispiel der Lebendorganspende" und „Kriterien einer gerechten Organverteilung“ |
| 2000-2002 | Europäisches Graduiertenkolleg „Europäischer Persönlichkeitsrechtsschutz“ an der LMU München; Promotionsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) |
| 1999 | Zweite Juristische Staatsprüfung (München) |
| 1997-1999 | Vorbereitungsdienst als Rechtsreferendar (München) |
| 1997 | Erste Juristische Staatsprüfung (München) |
| 1991-1997 | Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München |
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Meine Forschung konzentriert sich auf die Grundlagen des Strafrechts in Bezug auf (Bio-)Medizin, neue Technologien und Klimawandel. Als Rechtssoziologe interessiere ich mich dafür, wie globale soziale Transformationsdynamiken wie Genom-Editierung (CRISPR), künstliche Intelligenz und das Anthropozän vom Recht beobachtet und verarbeitet werden (Recht & Gesellschaft; Transformationsforschung).
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Forschung ist die Untersuchung der Rolle des Strafrechts bei der Integration pluralistischer Gesellschaften.
Ausgewählte Lehrbereiche: