Lehrveranstaltungen

Über die Einbindung der Veranstaltungen der Juristischen Fakultät via Vorlesungsverzeichnisses der Universität Basel können Sie die Veranstaltungen, die Sie im Rahmen Ihres Studiums an der Juristischen Fakultät benötigen, direkt recherchieren und belegen.

Proseminare, Seminare und Moot Courts
Informationen zu den Proseminaren, Seminaren und Moot Courts sowie dem Anmeldeszenario finden Sie hier zu gegebener Zeit. Im Bachelorstudiengang müssen die Studierenden jeweils ein Proseminar und ein Seminar aus dem Modul Schreibkompetenz absolvieren. Hauptinhalt ist dabei das Verfassen einer schriftlichen Arbeit über ein vorgegebenes Thema. Die Studierenden sollten das Proseminar im 3. oder 4. Semester und das Seminar im 5. oder 6. Semester belegen.

Anmeldung zu Proseminaren und Seminaren
Die Anmeldung zu den Proseminaren, Seminaren erfolgt jeweils im vorhergehenden Semester (grds. Mai bzw. November). Weitere Einzelheiten bezüglich der Verteilung der Proseminar- und der Seminarplätze via die elektronische Anmeldeplattform werden per E-Mail zeitnah mitgeteilt.
Das jeweilige Proseminar, Seminar oder Moot-Court ist ausserdem zwingend auch in MOnA zu belegen. Auch im Falle von Masterarbeiten, welche in Seminaren oder ähnlichen Veranstaltungen verfasst werden, ist eine Belegung in MOnA vorzunehmen.

 

Die Aushänge wurden am 8.4.21 online gesetzt.

Anmeldeverfahren:

Ab 9.4.21 ist ein einmaliger Eintrag  in das Evasys Formular möglich (bis 13.4.21 um 17:00 Uhr). Den Link dazu erhalten Sie  per Mail am Nachmittag des 9.4.21.

Die Studierenden dürfen sich im Evasys Formular bei maximal vier Proseminaren  melden und müssen die folgende Angaben machen:
Nachname, Vorname, In welcher Priorität Sie das Proseminar  besuchen wollen (Höchste; Hohe; Mittlere; Niedrigste,  und in welchem Fachsemester sie studieren), Ihre Stud unibas Email-Adresse und Ihr Fachsemester.

Ihre Eingaben werden grundsätzlich nach den folgenden Kriterien ausgewertet: 1. Priorität; 2. Fachsemester.

Nach diesen Kriterien wird die Zuteilung vorgenommen und wird Ihnen und den Seminar- bzw. Proseminaranbietern gemeldet. Bei einem Proseminar mit einer Lehrperson stehen grundsätzlich 12 Plätze zur Verfügung, bei zwei Lehrpersonen 24 Plätze usw.

 

Die Verteilung via Evasys ersetzt nicht das später vorzunehmende Belegen der jeweiligen Proseminar- oder Seminarveranstaltung via MoNA.

 

       

      Anmeldeverfahren:

      Die Aushänge wurden am 8.4.2021 online gesetzt.
      Die Vergabe der Seminarplätze findet via Evasys statt.
      Ab 9.4.2021 ist ein einmaliger Eintrag  in das Evasys Formular möglich (bis 13.4.2021 um 17:00 Uhr). Den Link dazu erhalten Sie  per Mail am Nachmittag des 9.4.2021.

      Die Studierenden dürfen sich im Evasys Formular bei maximal vier Seminaren  melden und müssen die folgende Angaben machen:
      Nachname, Vorname, In welcher Priorität Sie das Seminar besuchen wollen (Höchste; Hohe; Mittlere; Niedrigste,  und in welchem Fachsemester sie studieren), Ihre Stud unibas Email-Adresse und Ihr Fachsemester.
      Ihre Eingaben werden grundsätzlich nach den folgenden Kriterien ausgewertet: 1. Priorität; 2. Fachsemester, gesondert je nach Studiengang.
      Nach diesen Kriterien wird die Zuteilung vorgenommen und wird Ihnen und den Seminaranbietern gemeldet.

      Die Verteilung via Evasys ersetzt nicht das später vorzunehmende Belegen der jeweiligen Proseminar- oder Seminarveranstaltung via MoNA. Auch im Falle von Masterarbeiten, welche in Seminaren oder ähnlichen Veranstaltungen verfasst werden, ist eine Belegung in MOnA vorzunehmen.

        Darüberhinaus kann auch an einem der folgenden Moot-Courts teilgenommen werden:

        Die Platzvergabe bei den Moot-Courts erfolgt nicht via Evasys, sondern individuell.

         

         

         

         

        Moot Courts sind studentische Wettbewerbe, bei denen Studententeams Gerichtsprozesse in Form von simulierten Verhandlungen durchführen, die anschliessend von einer aus Fachleuten bestehenden Jury bewertet werden. Basler Teams haben in den letzten Jahren in verschiedenen Wettbewerben wiederholt Spitzenplätze belegt.

        Prozessführung im Öffentlichen Recht – Moot Court
        Die Studierenden werden während des Semesters anhand eines fiktiven Falles durch die Stufen eines öffentlich-rechtlichen Beschwerdeverfahrens (Rekursanmeldung, Rekursbegründung, Stellungnahme, Verhandlung) geführt:

        • Zu Beginn der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer die zur Verfügung stehenden Akten. Zusammen mit dem Dozenten wird erarbeitet, welche prozessualen und inhaltlichen Argumentationslinien in der vorliegenden öffentlich-rechtlichen Fallkonstellation idealerweise zu wählen sein werden.
           
        • Den Studierenden wird im Rahmen der Veranstaltung anhand von Beispielen gezeigt, wie öffentlich-rechtliche Rechtsschriften zu gestalten und zu formulieren sind. Die Studierenden sollen nach entsprechender Instruktion selber (individuell oder in Gruppen) gewisse Teile der vorliegend anstehenden Rechtsschriften und Eingaben vorbereiten. Die Entwürfe werden in der Vorlesung vorgestellt und einzelne Aspekte daraus besprochen.
           
        • Im Weiteren sollen die Studierenden Hinweise und Instruktionen für das Auftreten vor Gericht erhalten (Parteivortrag). In diesem Zusammenhang ist auch ein Gerichtsbesuch in Begleitung eines ehemaligen Gerichtspräsidenten vorgesehen.

        Die Veranstaltung findet ihren Abschluss im Rahmen eines kleinen „mock trials“, an dem die Studierenden einen Parteivortrag vor einem Richtergremium halten können.

        Gesamtschweizerische Moot Courts
        Der Swiss Moot Court ist ein Wettbewerb für alle Rechtsstudierenden der schweizerischen Universitäten. Es geht dabei jeweils um einen komplexen Rechtsfall, der sich auf aktuelle Fragen aus mehreren Bereichen des schweizerischen Rechts bezieht. Die offiziellen Sprachen des Swiss Moot Courts sind Deutsch und Französisch.

        Internationale Moot Courts

        • Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot
          Im internationalen Schieds- und Handelsrecht (CISG) findet jährlich der Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot statt, an dem über 380 Teams aus der ganzen Welt teilnehmen. Der Wettbewerb beginnt Anfang Oktober und endet jeweils kurz vor Ostern mit den mündlichen Verhandlungen in Wien. Der Willem C. Vis Moot wird in englischer Sprache durchgeführt und als grosse Masterarbeit angerechnet.
        • Concours René Cassin
          Im Bereich des Schutzes der Menschenrechte wird alljährlich der Concours René Cassin in Strasbourg durchgeführt, an dem bis zu 60 Teams aus der ganzen Welt teilnehmen können. Der Concours René Cassin wird auf Französisch abgehalten.
        • European Law Moot Court Competition
          Jus-Studierende haben die Möglichkeit, den European Law Moot Court über das Europainstitut zu besuchen. Er kann unter der LV-Nummer 19032 belegt werden und ist in das Vertiefungsmodul Transnationales Recht der juristischen Masterstudiengänge verknüpft. Je nachdem, ob sich das Team für das Finale qualifiziert, können zwischen 6 und 9 KP erworben werden.

        Die Ausschreibungen zu den Moot Courts finden Sie unter den Seminaren.

        Juristische Fakultät
        Dr. iur. Patrick Ebnöther
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        Tel: +41 61 207 25 27
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