Universität Basel
Juristische Fakultät

Veranstaltungen Life Sciences-Recht

Regulating International Transfers of Data

7. April 2016, PRO IURE Auditorium, Law Faculty, University of Basel, Peter Merian-Weg 8, 4002 Basel

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Boundaries of Intellectual Property in Life Sciences

15./16. März 2013, Hotel Hilton, Auditorium Bâloise

Prof. Herbert Zech

The conference focuses on „Boundaries of Intellectual Property in Life Sciences“. In the area of life sciences the boundaries of IP are hard-fought: On the one side IP rights tend to be increased, pushing further the limits of protection. On the other side there are counteractive movements, tending to restrict IP and to bar the further broadening of protection. The increase is not only about new patentable matters but also about other market entry barriers, like regulatory law (market exclusivity, data exclusivity) or the Convention on Biodiversity. This “new kind of IP” raises the question of its justification. Restrictions are not only set from within the IP law – by the scope of protection or exceptions and limitations – but more and more from without – especially by competition law.

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Was ist Life Sciences-Recht

Mittwoch, 23. Mai 2012, 18.15, Pro Iure Auditorium, Juristische Fakultät

Prof. Herbert Zech

Die Juristische Fakultät der Universität Basel möchte das Life Sciences-Recht zu einem Schwerpunkt in Lehre und Forschung machen. Das Life Sciences-Recht ist bislang ankeiner Universität in der Schweiz oder im deutschsprachigen Raum in vergleichbarer Form vertreten. Damit bietet sich die einzigartige Chance, das neuartige Rechtsgebiet herauszubilden und ein besonderes Profil zu schaffen. Mit dem Vortrag sollen erste Anstösse dazu gegeben werden, wie das Rechtsgebiet verstanden werden kann:

Life Sciences-Recht soll nicht nur als rein anwendungsbezogene Querschnittsmaterie definiert werden. Vielmehr soll gezeigt werden, dass es sich um ein dogmatisch zusammen-hängendes fachbereichsübergreifendes Rechtsgebiet handelt, das an der Fakultät in zahlreichen Facetten bearbeitet wird. Die rasante Entwicklung der Life Sciences stellt das Recht vor neue gesellschaftliche Aufgaben. Dabei geht es nicht nur um Innovationsschutz, sondern auch um Sicherheit, ethische Grenzen und Verantwortlichkeit im Umgang mit Life Sciences.

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Guest Lecture: Immortality and the Law

Dienstag 13. Dezember 2011, 18.15-20.00 h Pro Iure Auditorium, Juristische Fakultät

Prof. Ray Madoff, Boston College Law School,
 

How does the law treat interests of the dead? During life, it is common for people to be given broad legal controls over their bodies, property and reputation. But what about after death? Do people have the same interests in exerting control when they are no longer around to enjoy the benefits and suffer the consequences? For centuries philosophers have debated the question of whether the dead can be harmed, and this debate is likely to continue into the future with no resolution in sight. However, the law cannot afford this luxury as each society is forced to provide concrete answers to real issues involving the dead: Are people harmed when someone tells lies about them after death? Do people have an interest in whether their bodies are buried or cremated? Used for posthumous procreation or cryonically frozen for possible future re-animation? What about their property? Should people be allowed to continue to control how property is put to use after their death, and if so, for how long? For each of these questions, and more, the law has been required to provide answers. 
Although death is universal, there are surprising discrepancies in how different societies have answered these questions. In this talk, Professor Madoff will discuss these differing choices and how these choices reflect more fundamental values of the underlying society. 

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Selbstbestimmung an der Schwelle zwischen Leben und Tod

9./10. Dezember 2011, Pro Iure Auditorium, Juristische Fakultät der Universität Basel

Die Veranstaltung wird von der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften unterstützt.

Die Tagung „Selbstbestimmung an der Schwelle zwischen Leben und Tod“ ist eine Veranstaltung der Juristischen Fakultät Basel, die anlässlich deren Positionierung als Standort für das Recht der Life Sciences in Forschung und Lehre stattfindet.

Die Tagungsleitung wendet sich mit dieser Veranstaltung an eine breitere Öffentlichkeit, vor allem an Praktikerinnen und Praktiker aus den Berufsfeldern Medizin, Jurisprudenz und Ethik und bezweckt damit die Förderung einer fächerübergreifenden Diskussion.

Die Veranstaltung widmet sich den vielgestaltigen Aspekten der Selbstbestimmungsproblematik im Umfeld der medizinischen Behandlung.
Im Rahmen der drei Teile – „Allgemeine Einführung in den Themenbereich“, „Autonomie zu Beginn des Lebens“ und „Selbstbestimmung am Lebensende“ – sind Referate je einer Vertreterin oder eines Vertreters der Disziplinen Jurisprudenz, Medizin sowie Ethik vorgesehen. In den insgesamt neun Referaten und drei Podiumsdiskussionen liegt das Augenmerk auf einer ganzheitlichen Erfassung des komplexen Themenbereichs.

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Generics and Biosimilars: Affordable medicine or restraint to innovation?

20 May 2011, 09.00 h - 18.00 h, Auditorium Bâloise, Hotel Hilton, Basel

International Conference (in co-operation with the Basel Institute on Governance)

The Conference explored the current and future roles of pharmaceuticals in healthcare. Legal and industry experts addressed the question of what drives innovation. The panellists looked in detail at the role of the individual researcher, the entrepreneur and the legal framework necessary to sustain and protect innovation. The main focus was on the role that biosimilars and generics play in the health care system of the future - in the West as well as in transitional and developing countries.

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Die Patientenverfügung im neuen Erwachsenenschutzrecht – ethische und rechtliche Aspekte

17. Mai 2011

Tagung Recht aktuell Brush Up (in Zusammenarbeit mit der Advokatenkammer Basel)

Voraussichtlich am 1. Januar 2013 wird das geltende Vormundschaftsrecht durch das neue Erwachsenenschutzrecht abgelöst. Erstmals erfährt darin das Rechtsinstitut der Patientenverfügung eine schweizweit einheitliche Regelung. Neben den zahlreichen ethischen Fragestellungen beleuchteten die Referenten die rechtlichen und praktischen Probleme, welche sich aus der Anwendung des neuen Rechts ergeben könnten, und erörterten sie unter dem Blickwinkel der Ethik, der Medizin und der Rechtswissenschaft.

 

Synthetisches Leben: Verbieten, regulieren oder der Forschung überlassen? Rechtliche und ethische Aspekte künstlichen Lebens

11. November 2010

Die gemeinsam mit dem Basel Institute on Governance organisierte Diskussionsrunde war rechtlichen und ethischen Fragen im Zusammenhang mit der Erzeugung synthetischen Lebens gewidmet:

Die Erfindung einer sich selbst vermehrenden synthetischen Zelle - ein Bakterium mit einem künstlichen Genom - stellt einen Meilenstein in der Forschung dar. Mit ihr gehen aber auch viele ethische und rechtliche Fragen einher: Hat der Mensch überhaupt das Recht, Leben zu schaffen? Welches sind die Nutzen und Gefahren künstlichen Lebens? Kann und soll die künstliche Zelle durch Patentrechte geschützt werden? Oder wird dadurch lediglich kreatives Forschen gehemmt? Muss, respektive wie muss synthetisches Leben reguliert werden?

Über diese Fragen diskutierten unter der Leitung von Prof. S. Gless:
- Prof. Sven Panke, ETH Zürich
- Prof. Dr. Gerhard Schmid, Advokat
- Prof. Kurt Seelmann

 

Letzte Änderung: 02.03.2016

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