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SUMMARY:Tech Law Workshop "Digital Twins"
DESCRIPTION:Digitale Zwillinge (Digital Twins) ermöglichen die Simulation 
 von Objekten und Prozessen\, beispielsweise städtebaulichen Entwicklungen
  oder industriellen Fertigungsprozessen. Ihr Anwendungsbereich geht jedoch
  darüber hinaus und umfasst zunehmend auch die digitale Abbildung von Per
 sonen.Verändert sich durch die umfassende Abbildung das Verhältnis der b
 etroffenen Person zu ihren eigenen Daten derart\, dass eine neue rechtlich
 e Behandlung notwendig wird? Oder ist bloss der Begriff des digitalen Zwil
 lings neu\, nicht aber die Probleme\, die sich im Umgang mit gesundheitsre
 levanten Personendaten ergeben und entfällt damit auch der rechtliche Han
 dlungsbedarf?Dies wollen wir aus zwei unterschiedlichen Perspektiven unter
 suchen:Aus theoretischer Perspektive stellen sich grundsätzliche normativ
 e Fragen betreffend der menschlichen Autonomie: Welche Kontrollrechte hat 
 die abgebildete Person und wie lässt sich das Verhältnis zwischen ihr un
 d dem rechtlichen Zwilling normativ fassen und beschreiben? Und sind dabei
  womöglich gar die Interessen des digitalen Zwillings zu berücksichtigen
 ?Aus praktischer Perspektive steht demgegenüber im Vordergrund\, wie sich
  das Potenzial digitaler Zwillinge – besonders in der Medizin und Biotec
 hnologie – im Rahmen konkreter Anwendung realisieren lässt: Was ist heu
 te schon möglich\, wohin geht die Entwicklung und welche Schranken setzt 
 das geltende Recht den neuen Anwendungen? \\r\\nUm Anmeldung unter diesem
  Link [https://www.sf-fs.ch/veranstaltungen/veranstaltungen-detail/tech-la
 w-workshop-2] wird gebeten. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen beschr
 änkt.\\r\\nHier finden Sie den Programmflyer. [t3://file?uid=8475] 
X-ALT-DESC:<p>Digitale Zwillinge (Digital Twins) ermöglichen die Simulatio
 n von Objekten und Prozessen\, beispielsweise städtebaulichen Entwicklung
 en oder industriellen Fertigungsprozessen. Ihr Anwendungsbereich geht jedo
 ch darüber hinaus und umfasst zunehmend auch die digitale Abbildung von P
 ersonen.<br />Verändert sich durch die umfassende Abbildung das Verhältn
 is der betroffenen Person zu ihren eigenen Daten derart\, dass eine neue r
 echtliche Behandlung notwendig wird? Oder ist bloss der Begriff des digita
 len Zwillings neu\, nicht aber die Probleme\, die sich im Umgang mit gesun
 dheitsrelevanten Personendaten ergeben und entfällt damit auch der rechtl
 iche Handlungsbedarf?<br /><br />Dies wollen wir aus zwei unterschiedliche
 n Perspektiven untersuchen:<br /><br />Aus theoretischer Perspektive stell
 en sich grundsätzliche normative Fragen betreffend der menschlichen Auton
 omie: Welche Kontrollrechte hat die abgebildete Person und wie lässt sich
  das Verhältnis zwischen ihr und dem rechtlichen Zwilling normativ fassen
  und beschreiben? Und sind dabei womöglich gar die Interessen des digital
 en Zwillings zu berücksichtigen?<br /><br />Aus praktischer Perspektive s
 teht demgegenüber im Vordergrund\, wie sich das Potenzial digitaler Zwill
 inge – besonders in der Medizin und Biotechnologie – im Rahmen konkret
 er Anwendung realisieren lässt: Was ist heute schon möglich\, wohin geht
  die Entwicklung und welche Schranken setzt das geltende Recht den neuen A
 nwendungen?<br />&nbsp\;</p>\n<p>Um <a href="https://www.sf-fs.ch/veransta
 ltungen/veranstaltungen-detail/tech-law-workshop-2" title="Link zur online
  Anmeldung" target="_blank">Anmeldung unter diesem Link</a> wird gebeten. 
 Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen beschränkt.</p>\n<p><a href="t3://
 file?uid=8475" title="Link zum Programmflyer" target="_blank">Hier finden 
 Sie den Programmflyer.</a><br />&nbsp\;</p>
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