Aktuelles EMRK-Moot Court

Concours René Cassin 2017/2018 am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strasbourg

Moot Court : Basler Teilnahme am Concours René Cassin 2018

Auch am diesjährigen Concours René Cassin, dem internationalen Moot Court zur EMRK in französischer Sprache in Strassburg, war die Juristische Fakultät der Universität Basel wieder mit einem engagierten Team vertreten, welches aus folgenden Studierenden bestand:

-    Capucine Falgareiro-Douchet,
-    Alessandro Giangreco,
-    Jana Krumnau,
-    Matthieu Quilleret,
-    Manon Mohn,
-    Michael Scherrer,
-    Ela Smajic.

Das Team wurde von Herrn Stefan Buchwalder, BLaw, betreut.

Weitere Informationen zum Fall 2018 finden Sie hier.

Für die Teilnahme am nächsten Concours René Cassin (Oktober/November 2018 bis April 2019) können sich interessierte Studierende direkt bei Prof. Dr. Stephan Breitenmoser anmelden (Sprechstunde jeweils am Mittwoch zwischen 15.00 und 16.00 Uhr im Büro 3.34 ohne Voranmeldung).

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Sponsoren, dem Alumni-Verein PRO IURE, der Hermann und Marianne Straniak-Stiftung sowie der Kalman und Maria Lauer-Stein Stiftung für ihre grosszügige Unterstützung.

Vergangene EMRK-Moot Courts

Wieder grosser Teilerfolg des Basler Teams am Concours René Cassin 2017

Am diesjährigen Concours René Cassin, dem internationalen Moot Court zur EMRK in französischer Sprache, konnte das Basler Team, bestehend aus

  • Stephanie Elfgang,
  • Nektaria Hanker,
  • Manuela Scerri,
  • Svenja Tanner,
  • Valérie Vogel,
  • Vanessa Vuille,
  • Reyhan Zetler,

wiederum einen grossen Erfolg verbuchen.

Mit ihrer 30-seitigen, in französischer Sprache verfassten Beschwerdeschrift zu einem komplexen Sachverhalt mit Themen des europäischen Grund- und Menschenrechtsschutzes sowie Bezügen zum Völkerrecht qualifizierte sich die „Equipe de Bâle“ für die Finalrunde dieses renommierten internationalen Wettbewerbs.
In den mündlichen Plädoyers, die vom 22. bis 24. März 2017 vor den Schranken des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Strassburg stattgefunden haben, hat die „Equipe de Bâle“ den hervorragenden 4. Rang unter den 30 besten teilnehmenden Universitäten aus ganz Europa erreicht. In Strassburg wurde die Juristische Fakultät von Manuela Scerri (plaideuse), Vanessa Vuille (plaideuse), Valérie Vogel (conseillère), Stephanie Elfgang und Reyhan Zetler (accompagnatrices) vertreten. Das Team wurde von Frau Giulia Marelli, MLaw und Assistentin am Lehrstuhl für Europarecht, betreut.
Wir gratulieren den Teilnehmenden für dieses ausgezeichnete Resultat und bedanken uns nochmals ganz herzlich bei unseren Sponsoren, dem Verein PRO IURE (Verein ehemaliger Studierender der Juristischen Fakultät der Universität Basel) und der Hermann und Marianne Straniak-Stiftung, für ihre wertvolle und grosszügige Unterstützung, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.

Grosser Erfolg von Basler Studierenden am Concours René Cassin 2016

2016

Nachdem das Basler Team den Wettbewerb 2015 gewinnen konnte, hat die diesjährige "Equipe de Bâle" am Concours René Cassin 2016, dem internationalen Moot Court zur EMRK in französischer Sprache in Strassburg, bestehend aus

  • Carmen Baltensperger
  • Stefan Buchwalder
  • Sophie Freiburghaus
  • Aurélie Friedli
  • Laura Frija
  • Amandine Mekolo,

wiederum einen grossen Erfolg verbucht.

Mit ihrer 30-seitigen in französischer Sprache verfassten Beschwerdeschrift zu einem komplexen Sachverhalt mit zahlreichen Bezügen zum allgemeinen Völkerrecht und Themen des europäischen Grund- und Menschenrechtsschutzes qualifizierte sich die „Equipe de Bâle“ für die Finalrunde dieses renommierten internationalen Wettbewerbs.
In den mündlichen Plädoyers, die vom 30. März bis 1. April 2016 vor den Schranken des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte stattgefunden haben, hat die „Equipe de Bâle“ den guten 13. Rang unter den 30 besten teilnehmenden Universitäten aus ganz Europa erreicht. Das Team wurde von Frau lic. iur. Chiara Piras und Frau Angelina Casutt, MLaw, betreut.

Wir gratulieren den Teilnehmenden für dieses ausgezeichnete Resultat und bedanken uns nochmals ganz herzlich bei unseren Sponsoren,

  • dem Verein PRO IURE
  • und der Hermann und Marianne Straniak-Stiftung,

für ihre wertvolle Unterstützung, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.

Sensationeller Erfolg von Basler Jus-Studierenden: Das Basler Team gewinnt den internationalen Universitäts-Wettbewerb 2015 zur Europäischen Menschenrechtskonvention

2015

Das diesjährige Team der Juristischen Fakultät der Universität Basel hat am 10. April 2015 den „Concours René Cassin“, den internationalen Moot Court zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) in französischer Sprache, gewonnen. Es ist damit überhaupt das erste Mal, dass ein nicht französischsprachiges Team diesen renommierten Wettbewerb im Bereich des internationalen Menschenrechtsschutzes gewinnen konnte. Im Zentrum dieses Wettbewerbs steht jeweils ein fiktiver Gerichtsfall über Verletzungen von Menschenrechten. Im ersten Teil qualifizierte sich die „Equipe de Bâle“ zum 14. Mal in Folge für die Finalrunde dieses internationalen Wettbewerbs, der zum 30. Mal und damit als Jubiläums-Wettbewerb in noch grösserem Rahmen als sonst durchgeführt wurde, mit einer 30-seitigen französischen Rechtsschrift. Die Finalrunde mit den 30 besten Universitäten an diesem Jubiläums-Wettbewerb aus ganz Europa fand vom 8. bis 10. April 2015 am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg statt. Nach drei mündlichen Plädoyers in öffentlichen Gerichtsverhandlungen qualifizierten sich die Basler Studierenden für das Finale. In diesem setzten sie sich dann erfolgreich gegen das Team der Universität Montpellier I durch.
Das Basler Team bestand aus Roxane Allot und Lisa Rudin (jeweils plaideuses), Chiara Nyfeler (conseillère), sowie Nathalie Aubert, Myriam Becker, Sarah Burgess, Melanie Curnis, Alexandra Hansen und Stefan Simonsen (accompagnateurs). Das Team wurde von Frau Yvette Märki betreut. Frau Roxane Allot gewann zudem den Preis für das beste mündliche Plädoyer. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren grosszügigen Sponsoren, dem Verein PRO IURE und der Hermann und Marianne Straniak-Stiftung, für ihre wertvolle Unterstützung,

  • dem Verein PRO IURE
  • und der Hermann und Marianne Straniak-Stiftung,

für ihre wertvolle Unterstützung, ohne die dieser wichtige Erfolg kaum möglich gewesen wäre.

Weitere Links und Dokumente:

Grosser Erfolg von Basler Studierenden an internationalem Wettbewerb 2014

2014

Das diesjährige Basler Team  am Concours René Cassin, dem internationalen Moot Court zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) in französischer Sprache, bestehend aus

  • Berne André (plaideur),
  • Reimann Giulia (plaideuse),
  • Dobo Helena (conseillère),
  • Casutt Angelina (accompagnatrice) und
  • Day Julia (accompagnatrice),

hat einen grossen Erfolg erzielen können: Unter den aus ganz Europa teilnehmenden Universitäten haben die Basler Studierenden als bestes nicht französischsprachiges Team den hervorragenden siebten Schlussrang erreicht.
Wie bereits in den Vorjahren haben sich die Vertreter/-innen der Juristischen Fakultät der Universität Basel im März mit ihrer 30-seitigen französischsprachigen Rechtsschrift („mémoire“) unter den 16 besten Teams für die mündliche Finalrunde des Wettbewerbs qualifizieren können. In den mündlichen Plädoyers, die am 10. und 11. April 2014 am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg stattgefunden haben, hat das Basler Team auch die Strassburger Richterinnen und Richter mit ihren juristischen Argumenten und ihrer Schlagfertigkeit überzeugen können. Das Team wurde von Patricia Kaiser und Fabienne Bretscher betreut. Wir gratulieren den Teilnehmenden für dieses ausgezeichnete Resultat und bedanken uns nochmals ganz herzlich bei unseren Sponsoren,

  • dem Verein PRO IURE
  • der Hermann und Marianne Straniak-Stiftung,

für ihre wertvolle und grosszügige Unterstützung, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.

Moot Court: Basler Teilnahme am Concours René Cassin 2013

2013

Am diesjährigen Concours René Cassin, dem internationalen Moot Court zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) in französischer Sprache, konnten sich die Studierenden der Juristischen Fakultät Basel mit ihrer 30-seitigen französischsprachigen Rechtsschrift („mémoire“) erneut unter mehr als 60 teilnehmenden Universitäten aus ganz Europa für die mündliche Finalrunde des Wettbewerbs in Strassburg qualifizieren.  Am 15. und 16. April 2013 durften Orlando Fosco („plaideur“), Soraya Meier („plaideuse“), Tanja Jaenke („conseillère“) und Nathalie Silberman („accompagnatrice“) nach Strassburg fahren. In den mündlichen Plädoyers, die vor den Schranken des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte stattgefunden haben, hat die „Equipe de Bâle“ den guten 15. Rang erreicht. Das Team wurde von lic. iur. Chiara Piras vom Lehrstuhl für Europarecht (Prof. Dr. Stephan Breitenmoser) betreut.
Wir gratulieren den Teilnehmenden zu diesem schönen Erfolg und bedanken uns nochmals ganz herzlich bei unseren Sponsoren, dem Verein PRO IURE und der Hermann und Marianne Straniak-Stiftung, für ihre grosszügige Unterstützung.

Grosser Erfolg von Basler Studierenden an internationalem Moot Court-Wettbewerb Concours René Cassin 2012

2012

Das diesjährige Basler Team am Concours René Cassin 2012, dem internationalen Moot Court zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) in französischer Sprache, bestehend aus:

  • Yvette Märki (plaideuse),
  • Lydia Walter (plaideuse),
  • Fabienne Bretscher (conseillère),
  • Michèle Trottmann (accompagnatrice),
  • Nathalie Haller (accompagnatrice),
  • Patricia Kaiser (accompagnatrice) und
  • David Krummen (accompagnateur)

hat einen grossen Erfolg erzielen können: Unter mehr als 40 teilnehmenden Universitäten aus ganz Europa haben die Basler Studierenden als bestes nicht französischsprachiges Team den hervorragenden sechsten Schlussrang erreicht. Wie bereits in den Vorjahren haben sich die Vertreter/-innen der Juristischen Fakultät der Universität Basel im März mit ihrer 30-seitigen französischsprachigen Rechtsschrift („mémoire“) unter den 16 besten Teams für die mündliche Finalrunde des Wettbewerbs qualifizieren können. In den mündlichen Plädoyers, die am 23. und 24. April 2012 am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg stattgefunden haben, hat das Basler Team auch die Strassburger Richterinnen und Richter mit ihren juristischen Argumenten und ihrer Schlagfertigkeit überzeugen können. Wir gratulieren den Teilnehmenden für dieses ausgezeichnete Resultat und bedanken uns nochmals ganz herzlich bei unserem Sponsor, dem Verein PRO IURE (Verein ehemaliger Studierender der Juristischen Fakultät der Universität Basel) für seine grosszügige Unterstützung, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.

Erfolg der Basler Studierenden am Moot Court-Wettbewerb Concours René Cassin 2011

2011

Am diesjährigen Concours René Cassin, dem internationalen Moot Court zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) in französischer Sprache, konnten sich die Studierenden der Juristischen Fakultät Basel mit ihrer 30-seitigen französischsprachigen Rechtsschrift („mémoire“) erneut unter mehr als 60 teilnehmenden Universitäten aus ganz Europa für die mündliche Finalrunde des Wettbewerbs qualifizieren. 
Als Vertreter der einzigen hierfür qualifizierten deutschsprachigen Universität aus der Schweiz durften Nicole Herzog („plaideuse“), Emilie Theintz („plaideuse“) und Manuel Kreis („conseiller“) am 18. und 19. April 2011 nach Strassburg fahren. In den mündlichen Plädoyers, die vor den Schranken des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte stattgefunden haben, hat die „Equipe de Bâle“ den insgesamt guten 13. Rang erreicht. Das Team wurde von lic. iur. lic. phil. Ronald Kunz, Sabrina Montero, MLaw und lic. iur. Chiara Piras vom Lehrstuhl für Europarecht (Prof. Dr. Stephan Breitenmoser) betreut. 
Wir gratulieren den Teilnehmenden für dieses ausgezeichnete Resultat und bedanken uns ganz herzlich bei den folgenden Sponsoren für ihre grosszügige Unterstützung:

  • Hermann und Marianne Straniak-Stiftung;
  • Max Geldner-Stiftung;
  • Alumni - Verein pro iure.

Grosser Erfolg des Basler Teams am Concours René Cassin 2010

2010

Das diesjährige Basler Team am Concours René Cassin, dem internationalen Moot Court zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) in französischer Sprache in Strassburg, hat einen grossen Erfolg erzielen können. Unter mehr als 60 teilnehmenden Universitäten haben die Basler „Cassinistes“, Sabrina Montero („Plaideuse“), Sascha Gywat („Plaideur“) und Thomas Fürst („Conseiller“), als bestes nicht französischsprachiges Team den hervorragenden achten Schlussrang erreicht, ex aequo mit den Studierenden der Universität Paris-Sorbonne. Wie bereits in den Vorjahren haben sich die Vertreter/-innen der Juristischen Fakultät der Universität Basel im März mit ihrer 30-seitigen französischsprachigen Rechtsschrift („mémoire“) unter den 16 besten Teams für die mündliche Phase des Wettbewerbs qualifizieren können. In den Plädoyers, die am 6. und 7. April 2010 vor den Schranken des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Strassburg stattgefunden haben, hat sich das Basler Team wacker gegen die Vertreter/-innen der Universitäten Rennes 1 und Poitiers geschlagen.
Im diesjährigen fiktiven Fall Scouvène et autres c. Royaume de Sagaume, in dem die „Equipe de Bâle“ als „partie défenderesse“ die Interessen des Staates zu verteidigen hatte, ging es um die juristische Beurteilung der Folgen von Ausschreitungen, die im Rahmen eines internationalen Gipfeltreffens stattgefunden haben. Dabei standen Fragen wie Gewaltanwendung von Polizeikräften, Verhaftungen aufgrund von Indizien, Verwendung illegal erlangter Beweismittel, Abnahme von DNA-Proben, Einschränkung von Bewegungs- und Meinungsäusserungsfreiheit sowie weitere verfahrensrechtliche Fragen im Zentrum. 
Das Team wurde von lic. iur. lic. phil. Ronald Kunz vom Lehrstuhl für Europarecht (Prof. Dr. Stephan Breitenmoser) betreut.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren Sponsoren, der Hermann und Marianne Straniak-Stiftung sowie dem Verein pro iure, für ihre grosszügige Unterstützung, ohne die dieser schöne Erfolg nicht möglich gewesen wäre.

«Concours René Cassin 2009» mit erfolgreicher Basler Beteiligung

2009

Ein Team von Studierenden der Juristischen Fakultät der Universität Basel platzierte sich am diesjährigen «Concours René Cassin», dem internationalen Moot Court zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) in französischer Sprache, als bestes Team der deutschsprachigen Universitäten auf dem guten siebten Schlussrang. Das erfolgreiche Team besteht aus Lionel Binz und David Schwarz («Plaideurs») sowie Jessica Carvalho («Conseillère») und Manuela Hugentobler («Accompagnatrice»). Im fiktiven Fall Marie et Martin C. Syldavie standen in diesem Jahr Fragen wie Ehefreiheit, Gestaltung des Privatlebens, Schutz Minderjähriger vor sexuellen Übergriffen, Datenschutz, Zwangseinweisung in eine Klinik, Folter und unmenschliche Behandlung, Berufswahlfreiheit, Schutz Privater vor den Medien, passives Wahlrecht und natürlich die Verfahrensgarantien im Zentrum. Mit ihrer 30-seitigen französischsprachigen Beschwerdeschrift («mémoire») haben sich die Vertreter/-innen der Juristischen Fakultät der Universität Basel wie schon im Vorjahr für den mündlichen Final des Wettbewerbs qualifizieren können, der kürzlich am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg stattfand. Dabei hat sich das Basler Team gegen die Vertreter/-innen der Universitäten Luzern und Maastricht wacker geschlagen und als bestes Team einer deutschsprachigen Universität den ausgezeichneten siebten Schlussrang erreicht. Das Team wurde von lic. iur. lic. phil. Ronald Kunz vom Lehrstuhl für Europarecht (Prof. Dr. Stephan Breitenmoser) betreut. Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei unseren Sponsoren, der F. Hoffmann La Roche AG, der max Geldner Stiftung und dem Verein pro iure, für Ihre grosszügige Unterstützung, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.

Ausserordentlicher Erfolg des Basler Teams am Concours René Cassin 2008

Das diesjährige Basler Team am Concours René Cassin, dem internationalen Moot court zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) in französischer Sprache, bestehend aus Tasoula Charb, Elisa Fois und Frédéric Gasser, hat auch in diesem Jahr wiederum einen ausserordentlichen Erfolg erzielen können. Mit ihrer französischsprachigen Beschwerdeschrift platzierten sich die Vertreter der Juristischen Fakultät der Universität Basel unter die ersten acht Ränge und qualifizierten sich so als einziges Team einer deutschsprachigen Universität für die mündliche Phase des Wettbewerbs, die am 7. und 8. April am Europäischen Gerichtshof für Menschenrecht in Strassbourg stattgefunden hat. In den mündlichen Plädoyers gegen die acht besten Beschwerdegegner-Gruppen hat sich das Basler Team gegen die Vertreter der Universitäten Lyon und Aix-Marseille wacker schlagen können und erreichte schliesslich den guten 12. Schlussrang. In diesem Jahr wurde das Basler Team von lic. iur. lic. phil. Ronald Kunz und lic. iur. Yasmin Breitenstein vom Lehrstuhl für Europarecht (Prof. Dr. S. Breitenmoser) betreut. Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei unseren Sponsoren, F. Hoffmann La Roche AG, Max Geldner Stiftung und Verein pro iure für Ihre grosszügige Unterstützung, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre.