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SUMMARY:Recht aktuell: Recht\, Religion und Arbeitswelt
DESCRIPTION:Religiöse Erscheinungsformen wie beispielsweise das religiös 
 motivierte Tragen bestimmter Kleidungsstücke\, religiöse Rituale oder Fe
 iertagsregelungen berühren auch die Arbeitswelt und können zu Konfliktsi
 tuationen führen. Betroffen sind sowohl privatrechtliche als auch öffent
 lich-rechtliche Arbeitsverhältnisse. Dabei stellt sich insbesondere die F
 rage\, ob und gegebenenfalls inwieweit sich die Arbeitnehmenden auf die Re
 ligionsfreiheit berufen können. Im Bereich der öffentlich-rechtlichen Ar
 beitsverhältnisse spitzen sich solche Spannungslagen insofern zu\, als de
 r öffentlich-rechtliche Arbeitgeber und auch seine Angestellten grundsät
 zlich zu religiöser Neutralität verpflichtet sind.\\r\\nIm Rahmen der Ta
 gung soll zunächst anhand von Grundlagenreferaten die rechtliche Ausgangs
 lage vorgestellt werden. Von Interesse ist dabei unter anderem die Frage\,
  wo die Gemeinsamkeiten und Differenzen im Umgang mit religiösen Phänome
 nen im privaten und im öffentlichen Arbeitsrecht liegen. Zu Diskussionen 
 Anlass gibt häufig auch das Tragen religiöser Symbole am Arbeitsplatz\, 
 wobei davon vor allem Frauen betroffen sind. Inwieweit ist in diesem Zusam
 menhang die Gleichstellungsproblematik zu berücksichtigen? Wie gestaltet 
 sich die Rechtslage in der EU? Welche Auswirkungen haben hierbei Gerichtse
 ntscheide\, die auf europäischer Ebene ergangen sind\, auf das schweizeri
 sche Recht?\\r\\nIn drei Workshops\, von denen je zwei besucht werden kön
 nen\, werden die erwähnten Fragestellungen für die Bereiche der Unterneh
 men und Verwaltung\, der Schulen sowie der Kirchen und Religionsgemeinscha
 ften speziell thematisiert und vertieft. Abgerundet wird die Tagung durch 
 ein Podiumsgespräch.Für die Tagung konnten kompetente Referierende und P
 odiumsteilnehmende gewonnen werden\, die nicht nur für eine fachlich hoch
 stehende Weiterbildung\, sondern auch für spannende Diskussionen zu hoch 
 aktuellen und kontroversen Themen Gewähr bieten.\\r\\nDas detaillierte Pr
 ogramm können Sie dem angehängten Flyer entnehmen.
X-ALT-DESC:Religiöse Erscheinungsformen wie beispielsweise das religiös m
 otivierte Tragen bestimmter Kleidungsstücke\, religiöse Rituale oder Fei
 ertagsregelungen berühren auch die Arbeitswelt und können zu Konfliktsit
 uationen führen. Betroffen sind sowohl privatrechtliche als auch öffentl
 ich-rechtliche Arbeitsverhältnisse. Dabei stellt sich insbesondere die Fr
 age\, ob und gegebenenfalls inwieweit sich die Arbeitnehmenden auf die Rel
 igionsfreiheit berufen können. Im Bereich der öffentlich-rechtlichen Arb
 eitsverhältnisse spitzen sich solche Spannungslagen insofern zu\, als der
  öffentlich-rechtliche Arbeitgeber und auch seine Angestellten grundsätz
 lich zu religiöser Neutralität verpflichtet sind.\nIm Rahmen der Tagung 
 soll zunächst anhand von Grundlagenreferaten die rechtliche Ausgangslage 
 vorgestellt werden. Von Interesse ist dabei unter anderem die Frage\, wo d
 ie Gemeinsamkeiten und Differenzen im Umgang mit religiösen Phänomenen i
 m privaten und im öffentlichen Arbeitsrecht liegen. Zu Diskussionen Anlas
 s gibt häufig auch das Tragen religiöser Symbole am Arbeitsplatz\, wobei
  davon vor allem Frauen betroffen sind. Inwieweit ist in diesem Zusammenha
 ng die Gleichstellungsproblematik zu berücksichtigen? Wie gestaltet sich 
 die Rechtslage in der EU? Welche Auswirkungen haben hierbei Gerichtsentsch
 eide\, die auf europäischer Ebene ergangen sind\, auf das schweizerische 
 Recht?\nIn drei Workshops\, von denen je zwei besucht werden können\, wer
 den die erwähnten Fragestellungen für die Bereiche der Unternehmen und V
 erwaltung\, der Schulen sowie der Kirchen und Religionsgemeinschaften spez
 iell thematisiert und vertieft. Abgerundet wird die Tagung durch ein Podiu
 msgespräch.<br />Für die Tagung konnten kompetente Referierende und Podi
 umsteilnehmende gewonnen werden\, die nicht nur für eine fachlich hochste
 hende Weiterbildung\, sondern auch für spannende Diskussionen zu hoch akt
 uellen und kontroversen Themen Gewähr bieten.\nDas detaillierte Programm 
 können Sie dem angehängten Flyer entnehmen.
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