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SUMMARY:Öffentliche Podiumsveranstaltung: Geschlechtsidentität und Regist
 ergeschlecht
DESCRIPTION:Wenn die Geschlechtsidentität nicht mit dem Registergeschlecht
  übereinstimmt\, kann dies für Betroffene eine Reihe praktischer und emo
 tionaler Belastungen mit sich bringen. Dies reicht vom alltäglichen Druck
 \, gegenüber Amtspersonen Details des Privatlebens offenlegen zu müssen\
 , über Diskriminierung und Gewalt in Gesellschaft\, Arbeit und Bildung bi
 s hin zu einem Gefühl der Unsichtbarkeit oder der Unrechtmässigkeit. Sei
 t dem 1. Januar 2022 kann das Registergeschlecht in der Schweiz unbürokra
 tisch mittels Erklärung gegenüber dem Zivilstandsamt geändert werden.\\
 r\\nJedoch kann weiterhin nur weiblich oder männlich eingetragen werden\,
  die Eintragung eines dritten Geschlechts oder der Verzicht auf einen Gesc
 hlechtseintrag sind nicht möglich. Wie gestaltet sich diese neue Möglich
 keit der Änderung des Registergeschlechts in der Rechtswirklichkeit der Z
 ivilstandesämter\, wie erleben Betroffene diese Wahlmöglichkeit des Regi
 stergeschlechts und welchen Anliegen von LGBTQIA+ sollte sich die Gesetzge
 berin als nächstes annehmen? Diesen und weiteren Fragen im Zusammenhang m
 it der Geschlechtsidentität und dem Registergeschlecht gehen Fachpersonen
  im Rahmen der Einführungsreferate sowie der anschliessenden Podiumsdisku
 ssion nach.\\r\\nReferent*innen:\\r\\n 	Dr. iur. David Rüetschi\, Eidgen
 össisches Amt für Zivilstandswesen: "Die Änderung des amtlichen Geschle
 chts – eine erste Auswertung der bisherigen Praxis" 	Dr.x phil. Yv E. Na
 y\, Soziolog*in und Geschlechterforscher*in\, Dozent*in und Forschungspro
 jektleiter*in am Departement Soziale Arbeit der ZHAW Zürcher Hochschule 
 für Angewandte Wissenschaften: "Das Unbehagen mit Geschlecht im Kontext a
 ktueller gesellschaftspolitischer Ereignisse" \\r\\nPodiumsteilnehmer*inne
 n:\\r\\ndie beiden Referent*innen und\\r\\n 	Dr. med. David Garcia\, Fach
 arzt für Psychiatrie und Psychotherapie\, Leiter Innovations-Focus Geschl
 echtervarianz\, Universitätsspital Basel 	Marc Inderbinen\, MSc.\, Psych
 ologe\, Leiter trans Beratung\, Checkpoint Basel\, Aids-Hilfe beider Basel
  \\r\\nModeration: Martina Rutschmann\, Autorin und Journalistin.\\r\\nA
 nmeldung erforderlich\, max. Anzahl Teilnehmer*innen: 70 Personen. Weitere
  Informationen zur Anmeldung finden Sie im Flyer zur Veranstaltung [https:
 //www.famwiss.ch/fileadmin/dokumente/Allgemeines/2022_11_22_Podiumsdiskuss
 ion_Flyer_def.pdf].
X-ALT-DESC:<p>Wenn die Geschlechtsidentität nicht mit dem Registergeschlec
 ht übereinstimmt\, kann dies für Betroffene eine Reihe praktischer und e
 motionaler Belastungen mit sich bringen. Dies reicht vom alltäglichen Dru
 ck\, gegenüber Amtspersonen Details des Privatlebens offenlegen zu müsse
 n\, über Diskriminierung und Gewalt in Gesellschaft\, Arbeit und Bildung 
 bis hin zu einem Gefühl der Unsichtbarkeit oder der Unrechtmässigkeit. S
 eit dem 1. Januar 2022 kann das Registergeschlecht in der Schweiz unbürok
 ratisch mittels Erklärung gegenüber dem Zivilstandsamt geändert werden.
 </p>\n<p>Jedoch kann weiterhin nur weiblich oder männlich eingetragen wer
 den\, die Eintragung eines dritten Geschlechts oder der Verzicht auf einen
  Geschlechtseintrag sind nicht möglich. Wie gestaltet sich diese neue Mö
 glichkeit der Änderung des Registergeschlechts in der Rechtswirklichkeit 
 der Zivilstandesämter\, wie erleben Betroffene diese Wahlmöglichkeit des
  Registergeschlechts und welchen Anliegen von LGBTQIA+ sollte sich die Ges
 etzgeberin als nächstes annehmen? Diesen und weiteren Fragen im Zusammenh
 ang mit der Geschlechtsidentität und dem Registergeschlecht gehen Fachper
 sonen im Rahmen der Einführungsreferate sowie der anschliessenden Podiums
 diskussion nach.</p>\n<p><strong>Referent*innen:</strong></p>\n<ul> 	<li><
 strong>Dr. iur. David Rüetschi\,&nbsp\;</strong>Eidgenössisches Amt für
  Zivilstandswesen: "Die Änderung des amtlichen Geschlechts – eine erste
  Auswertung der bisherigen Praxis"</li> 	<li><strong>Dr.x phil. Yv E. Nay\
 ,&nbsp\;</strong>Soziolog*in und Geschlechterforscher*in\, Dozent*in und F
 orschungsprojektleiter*in am&nbsp\;Departement Soziale Arbeit der ZHAW Zü
 rcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften: "Das Unbehagen mit Geschl
 echt im Kontext aktueller gesellschaftspolitischer Ereignisse"</li> </ul>\
 n<p><strong>Podiumsteilnehmer*innen:</strong></p>\n<p>die beiden Referent*
 innen und</p>\n<ul> 	<li><strong>Dr. med. David Garcia\,&nbsp\;</strong>Fa
 charzt für Psychiatrie und Psychotherapie\, Leiter Innovations-Focus Gesc
 hlechtervarianz\, Universitätsspital Basel</li> 	<li><strong>Marc Inderbi
 nen\, MSc</strong>.\,&nbsp\;Psychologe\, Leiter trans Beratung\, Checkpoin
 t Basel\, Aids-Hilfe beider Basel</li> </ul>\n<p><strong>Moderation:&nbsp\
 ;</strong><strong>Martina Rutschmann\,&nbsp\;</strong>Autorin und Journali
 stin.</p>\n<p>Anmeldung erforderlich\, max. Anzahl Teilnehmer*innen: 70 Pe
 rsonen. Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie im <a href="https:/
 /www.famwiss.ch/fileadmin/dokumente/Allgemeines/2022_11_22_Podiumsdiskussi
 on_Flyer_def.pdf">Flyer zur Veranstaltung</a>.</p>\n\n
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