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SUMMARY:Empirische Forschungsmethoden in der Rechtswissenschaft
DESCRIPTION:Der Workshop zielt darauf ab\, Doktorierende bei der Entwicklun
 g und Umsetzung eigener empirischer Forschungsprojekte zu unterstützen. T
 eilnehmende arbeiten entweder mit konkreten Forschungsvorhaben aus ihrer D
 issertation oder entwickeln ein fiktives Forschungsszenario\, mit dem die 
 methodischen Schritte durchgespielt werden. Der erste Teil umfasst dabei d
 ie Grundlagen & Methodenwahl und findet in Präsenz an der Juristischen Fa
 kultät statt. In einer Zwischenphase können die Teilnehmenden mit den Ke
 nntnissen aus dem Workshop eine eigene Ausarbeitung vornehmen und erhalten
  hierzu unterstützendes Material der Workshopleitung. Am 8. Mai 2026 best
 eht im Rahmen des zweiten Teil die Möglichkeit zu einer individuellen Onl
 ine-Beratung (45 Min.).\\r\\nDer Workshop verfolgt folgende Hauptziele:\\r
 \\nStärkung der empirischen Methodenkompetenz im rechtswissenschaftlichen
  Nachwuchs:\\r\\nMethodenkenntnisse entwickeln:Entwicklung und Schärfung 
 empirischer FragestellungenFundierte Methodenwahl (quantitativ/qualitativ)
  und Forschungsdesign-KompetenzMethodenbewusstsein schärfen:Entwicklung e
 ines Verständnisses für Möglichkeiten und Grenzen empirischer Forschung
  in rechtswissenschaftlichen KontextenPraktische Umsetzungsplanung und rea
 listische Machbarkeitsbewertung\\r\\nEntscheidungskompetenz entwickeln:\\r
 \\nBefähigung zur fundierten Einschätzung\, ob und welche empirischen An
 sätze für das eigene Dissertationsprojekt sinnvoll und machbar sind.Inte
 nsive individuelle Beratung zu konkreten Forschungsvorhaben\\r\\n\\r\\nVor
 kenntnisse:\\r\\nDer Workshop ist so konzipiert\, dass sowohl Doktorierend
 e mit bereits ausformulierten empirischen Forschungsvorhaben als auch solc
 he\, die erst prüfen möchten\, ob und wie empirische Methoden ihr Disser
 tationsprojekt bereichern könnten\, gleichermassen profitieren. Für Übu
 ngszwecke können fiktive Untersuchungsszenarien entwickelt werden. Entsch
 eidend ist die Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit empirisc
 hen Forschungsansätzen und deren Potenzial für rechtswissenschaftliche F
 ragestellungen.\\r\\n\\r\\nZu den Dozentinnen:\\r\\nProf. Dr. Ineke Pruin 
 (Universität Bern)\\r\\nHabilitierte Juristin und Kriminologin mit Expert
 ise in quantitativen und qualitativen kriminologischen Forschungsansätzen
 Forschungsschwerpunkte: Justizvollzug\, Sanktionenrecht\, Jugendstrafrecht
 \, Resozialisierung\, comparative criminal justice\, Restorative Justice\\
 r\\nDr. Silvia Staubli (Universität St. Gallen)\\r\\nPromovierte Soziolog
 in und Kriminologin mit Spezialisierung auf quantitative Methoden und Date
 nanalyse\\r\\n\\r\\nAnmeldung:\\r\\nAnmeldungen werden bis zum 31. März 2
 026 über graduateschool-ius@unibas.ch [mailto:graduateschool-ius@unibas.c
 h] entgegengenommen. Bitte beachten Sie\, dass es sich um zwei Termine (17
 . April und 8. Mai 2026) handelt. Für den 8. Mai 2026 wird die Workshople
 itung einen Einzeltermin mit Ihnen vereinbaren.
X-ALT-DESC:<p>Der Workshop zielt darauf ab\, Doktorierende bei der Entwickl
 ung und Umsetzung eigener empirischer Forschungsprojekte zu unterstützen.
  Teilnehmende arbeiten entweder mit konkreten Forschungsvorhaben aus ihrer
  Dissertation oder entwickeln ein fiktives Forschungsszenario\, mit dem di
 e methodischen Schritte durchgespielt werden. Der <strong>erste Teil </str
 ong>umfasst dabei die Grundlagen &amp\; Methodenwahl und findet in Präsen
 z an der Juristischen Fakultät statt. In einer <strong>Zwischenphase</str
 ong> können die Teilnehmenden mit den Kenntnissen aus dem Workshop eine e
 igene Ausarbeitung vornehmen und erhalten hierzu unterstützendes Material
  der Workshopleitung. Am <strong>8. Mai 2026 </strong>besteht im Rahmen de
 s <strong>zweiten Teil </strong>die Möglichkeit zu einer individuellen On
 line-Beratung (45 Min.).</p>\n<p>Der Workshop verfolgt folgende Hauptziele
 :</p>\n<p><strong>Stärkung der empirischen Methodenkompetenz im rechtswis
 senschaftlichen Nachwuchs:</strong></p>\n<ul><li><span><strong>Methodenken
 ntnisse entwickeln:</strong></span><ul><li><span>Entwicklung und Schärfun
 g empirischer Fragestellungen</span></li><li><span>Fundierte Methodenwahl 
 (quantitativ/qualitativ) und Forschungsdesign-Kompetenz</span></li></ul></
 li><li><span><strong>Methodenbewusstsein schärfen:</strong></span><ul><li
 ><span>Entwicklung eines Verständnisses für Möglichkeiten und Grenzen e
 mpirischer Forschung in rechtswissenschaftlichen Kontexten</span></li><li>
 <span>Praktische Umsetzungsplanung und realistische Machbarkeitsbewertung<
 /span></li></ul></li></ul>\n<p><strong>Entscheidungskompetenz entwickeln:<
 /strong></p>\n<ul><li><span>Befähigung zur fundierten Einschätzung\, ob 
 und welche empirischen Ansätze für das eigene Dissertationsprojekt sinnv
 oll und machbar sind.</span></li><li><span>Intensive individuelle Beratung
  zu konkreten Forschungsvorhaben</span></li></ul>\n\n<p><strong>Vorkenntni
 sse:</strong></p>\n<p>Der Workshop ist so konzipiert\, dass sowohl Doktori
 erende mit bereits ausformulierten empirischen Forschungsvorhaben als auch
  solche\, die erst prüfen möchten\, ob und wie empirische Methoden ihr D
 issertationsprojekt bereichern könnten\, gleichermassen profitieren. Für
  Übungszwecke können fiktive Untersuchungsszenarien entwickelt werden. E
 ntscheidend ist die Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit emp
 irischen Forschungsansätzen und deren Potenzial für rechtswissenschaftli
 che Fragestellungen.</p>\n\n<p><strong>Zu den Dozentinnen:</strong></p>\n<
 p><i>Prof. Dr. Ineke Pruin (Universität Bern)</i></p>\n<ul><li><span>Habi
 litierte Juristin und Kriminologin mit Expertise in quantitativen und qual
 itativen kriminologischen Forschungsansätzen</span></li><li><span>Forschu
 ngsschwerpunkte: Justizvollzug\, Sanktionenrecht\, Jugendstrafrecht\, Reso
 zialisierung\, comparative criminal justice\, Restorative Justice</span></
 li></ul>\n<p><i>Dr. Silvia Staubli (Universität St. Gallen)</i></p>\n<ul>
 <li><span>Promovierte Soziologin und Kriminologin mit Spezialisierung auf 
 quantitative Methoden und Datenanalyse</span></li></ul>\n\n<p><strong>Anme
 ldung:</strong></p>\n<p>Anmeldungen werden bis zum <strong>31. März 2026 
 </strong>über <a href="mailto:graduateschool-ius@unibas.ch">graduateschoo
 l-ius@unibas.ch</a> entgegengenommen. Bitte beachten Sie\, dass es sich um
  <strong>zwei Termine </strong>(17. April und 8. Mai 2026) handelt. Für d
 en 8. Mai 2026 wird die Workshopleitung einen Einzeltermin mit Ihnen verei
 nbaren.</p>
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