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SUMMARY:Künstliche Intelligenz am Scheideweg. Navigieren zwischen Innovati
 on und Regulierung
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur Science Fict
 ion\, sondern ein fester Bestandteil unserer Welt. Von selbstfahrenden Aut
 os\, über personalisierte Empfehlungen auf Streaming-Plattformen bis hin 
 zu automatisierten Steuerveranlagungen – KI ist überall präsent und ha
 t in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. KI bietet sowohl 
 Chancen als auch Herausforderungen. Aus rechtlicher Sicht stellt sich hier
  die Frage: Wie navigieren wir zwischen Innovation und Regulierung?\\r\\nI
 n unserer Tour d'Horizon beleuchten wir die Rechtsetzungsprojekte auf inte
 rnationaler\, nationaler und lokaler Ebene - von der EU über den Europara
 t bis hin zu Bund und Kantonen. Wie sehen die Gesetze und Regulierungen in
  diesem Bereich aus und welchen Einfluss haben sie auf die Entwicklung und
  den Einsatz von KI? Wer setzt auf Innovation\, wer auf Regulierung? Wer s
 chafft es\, beide Ziele miteinander zu vereinen? An diesem Themenabend wer
 den wir diese Fragen aufgreifen und gemeinsam über die Gratwanderung zwis
 chen Innovation und Regulierung diskutieren.\\r\\nDatum: 27. November 2024
  Treffpunkt: 18:00 Uhr\; UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (1. Stock)\\r\\
 nAnmeldung unter: www.ub.unibas.ch/de/themenabende [http://www.ub.unibas.c
 h/de/themenabende]
X-ALT-DESC:<p>Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur Science Fi
 ction\, sondern ein fester Bestandteil unserer Welt. Von selbstfahrenden A
 utos\, über personalisierte Empfehlungen auf Streaming-Plattformen bis hi
 n zu automatisierten Steuerveranlagungen – KI ist überall präsent und 
 hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. KI bietet sowoh
 l Chancen als auch Herausforderungen. Aus rechtlicher Sicht stellt sich hi
 er die Frage: Wie navigieren wir zwischen Innovation und Regulierung?</p>\
 n<p>In unserer Tour d'Horizon beleuchten wir die Rechtsetzungsprojekte auf
  internationaler\, nationaler und lokaler Ebene - von der EU über den Eur
 oparat bis hin zu Bund und Kantonen. Wie sehen die Gesetze und Regulierung
 en in diesem Bereich aus und welchen Einfluss haben sie auf die Entwicklun
 g und den Einsatz von KI? Wer setzt auf Innovation\, wer auf Regulierung? 
 Wer schafft es\, beide Ziele miteinander zu vereinen? An diesem Themenaben
 d werden wir diese Fragen aufgreifen und gemeinsam über die Gratwanderung
  zwischen Innovation und Regulierung diskutieren.</p>\n<p>Datum: 27. Novem
 ber 2024<br /> Treffpunkt: 18:00 Uhr\; UB Hauptbibliothek\, Vortragssaal (
 1. Stock)</p>\n<p>Anmeldung unter: <a href="http://www.ub.unibas.ch/de/the
 menabende" title="http://www.ub.unibas.ch/de/themenabende">www.ub.unibas.c
 h/de/themenabende</a></p>
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SUMMARY:Vorträge: Die Zukunft von Social Media - Into the Fediverse
DESCRIPTION:Von Twitter bzw. X zu Mastodon? Von Instagram zu Pixelfed? Von 
 Youtube zu PeerTube? Wie geht es weiter mit Social Media? Social Media bee
 influssen den Alltag vieler Personen sowohl privat als auch beruflich. Ins
 ofern ist es wenig überraschend\, dass die Turbulenzen rund um die gross
 en Plattformen die Menschen bewegen und Fragen zu Datenschutz und Monopol
 en erneut ins Rampenlicht rücken. Runde zwei der Lecture Series in Law an
 d Economics nimmt sich dieser Fragen an und debattiert\, wie die Zukunft v
 on Social Media aussehen könnte.\\r\\nDie drei Referate von Prof. Lukas R
 osenthaler (Digital Humanities Lab\, Universität Basel)\, Prof. Dr. Ret
 o Hofstetter (Digitales Marketing\, Universität Luzern) und Prof. Dr. A
 ndreas Müller (Professor für Europarecht\, Juristische Fakultät\, Unive
 rsität Basel) zeigen aus ihren jeweiligen Perspektiven auf\, welche Frag
 en die Forschung in Zusammenhang mit dem Fediverse beschäftigen. Damit e
 ntsteht ein interdisziplinäres Bild. Nebst Einblicken in die Forschung we
 rden auch praktische Konzepte diskutiert und es wird genügend Raum für D
 iskussion und Fragen geben.\\r\\nHier können Sie sich bis zum 22.09.23 ko
 stenlos anmelden [https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScsnFDvSKlvdI5v
 jZ2P6YgQNCm0Ozk7FuG8QMVMXxxdl46elw/viewform]. Das genaue Programm und mehr
  Informationen finden Sie im angehängten Flyer [t3://file?uid=5583].
X-ALT-DESC:<p>Von Twitter bzw. X zu Mastodon? Von Instagram zu Pixelfed? Vo
 n Youtube zu PeerTube? Wie geht es weiter mit Social Media? Social Media b
 eeinflussen den Alltag vieler Personen sowohl privat als auch beruflich. I
 nsofern ist es wenig überraschend\, dass die Turbulenzen rund um die&nbsp
 \;grossen Plattformen die Menschen bewegen und Fragen zu Datenschutz und&n
 bsp\;Monopolen erneut ins Rampenlicht rücken. Runde zwei der Lecture Seri
 es in Law and Economics nimmt sich dieser Fragen an und debattiert\, wie d
 ie Zukunft von Social Media aussehen könnte.</p>\n<p>Die drei Referate vo
 n <strong>Prof. Lukas Rosenthaler</strong> (Digital Humanities Lab\,&nbsp\
 ;Universität Basel)\,&nbsp\;<strong>Prof. Dr. Reto Hofstetter</strong> (D
 igitales Marketing\,&nbsp\;Universität Luzern) und&nbsp\;<strong>Prof. Dr
 . Andreas Müller</strong> (Professor für Europarecht\, Juristische Fakul
 tät\, Universität Basel)&nbsp\;zeigen aus ihren jeweiligen Perspektiven 
 auf\, welche Fragen&nbsp\;die Forschung in Zusammenhang mit dem Fediverse 
 beschäftigen. Damit entsteht ein interdisziplinäres Bild. Nebst Einblick
 en in die Forschung werden auch praktische Konzepte diskutiert und es wird
  genügend Raum für Diskussion und Fragen geben.</p>\n<p><a href="https:/
 /docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScsnFDvSKlvdI5vjZ2P6YgQNCm0Ozk7FuG8QMVMX
 xxdl46elw/viewform">Hier können Sie sich bis zum 22.09.23 kostenlos anmel
 den</a>. Das genaue Programm und mehr Informationen <a href="t3://file?uid
 =5583">finden Sie im angehängten Flyer</a>.</p>
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UID:news582@ius.unibas.ch
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DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230913T183000
SUMMARY:Diskussion: Utopie und Künstliche Intelligenz - zwischen Zukunftsa
 ngst und Zukunftshoffnung
DESCRIPTION:Kein Thema scheint besser zum Thema Utopie zu passen als der sc
 hillernde Begriff der Künstlichen Intelligenz (KI). Wie aber wollen wir d
 ie Künstliche Intelligenz definieren\, wenn wir noch nicht einmal den Umf
 ang menschlicher Intelligenz eindeutig in Worte fassen können? Die Bandbr
 eite an Hoffnungen und Ängsten\, die daran geknüpft sind\, ist unübersc
 haubar und doch in irgendeiner Facette jeder und jedem irgendwie bekannt. 
 Wie berechtigt Ängste und Hoffnungen im Einzelfall sind\, wird auch der A
 bend nicht abschliessend und allgemein klären können. Lediglich eines sc
 heint in einer Welt voller Unsicherheiten sicher: KI ist gekommen\, um zu 
 bleiben\; ChatGPT ist hier lediglich eine erste und womöglich schon veral
 tete Wegmarke der Digitalisierung.\\r\\nZusammen mit der Juristin Nadja B
 raun Binder und dem Autor und Medienwissenschaftler Matthias Zehnder wa
 gen wir uns an das Thema «Künstliche Intelligenz» heran. KI fordert die
  Menschen aktiv heraus\, sich in die gesellschaftliche Debatte einzubringe
 n und die Zukunft mit KI mitzugestalten. Die Teilnehmenden sind eingeladen
 \, mitzudiskutieren.\\r\\nKontakt: Annette Berner: annette.berner@forumb
 asel.ch [mailto:annette.berner@forumbasel.ch]
X-ALT-DESC:<p>Kein Thema scheint besser zum Thema Utopie zu passen als der 
 schillernde Begriff der Künstlichen Intelligenz (KI). Wie aber wollen wir
  die Künstliche Intelligenz definieren\, wenn wir noch nicht einmal den U
 mfang menschlicher Intelligenz eindeutig in Worte fassen können? Die Band
 breite an Hoffnungen und Ängsten\, die daran geknüpft sind\, ist unüber
 schaubar und doch in irgendeiner Facette jeder und jedem irgendwie bekannt
 . Wie berechtigt Ängste und Hoffnungen im Einzelfall sind\, wird auch der
  Abend nicht abschliessend und allgemein klären können. Lediglich eines 
 scheint in einer Welt voller Unsicherheiten sicher: KI ist gekommen\, um z
 u bleiben\; ChatGPT ist hier lediglich eine erste und womöglich schon ver
 altete Wegmarke der Digitalisierung.</p>\n<p>Zusammen mit der Juristin<str
 ong>&nbsp\;Nadja Braun Binder</strong>&nbsp\;und dem Autor und Medienwisse
 nschaftler&nbsp\;<strong>Matthias Zehnder</strong>&nbsp\;wagen wir uns an 
 das Thema «Künstliche Intelligenz» heran. KI fordert die Menschen aktiv
  heraus\, sich in die gesellschaftliche Debatte einzubringen und die Zukun
 ft mit KI mitzugestalten. Die Teilnehmenden sind eingeladen\, mitzudiskuti
 eren.</p>\n<p>Kontakt:&nbsp\;Annette Berner:&nbsp\;<a href="mailto:annette
 .berner@forumbasel.ch">annette.berner@forumbasel.ch</a></p>
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UID:news567@ius.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230526T100247
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230615T170000
SUMMARY:Vortrag: Die Rolle des Staates in der Digitalisierung
DESCRIPTION:Die Digitalisierung bietet die Chance\, über die Notwendigkeit
  neuer staatlicher Aufgaben oder einer Neuausrichtung der Wahrnehmung bes
 tehender Aufgaben nachzudenken. Anhand ausgewählter Themen – von der E
 inführung elektronischer Identitätsnachweise über die Schaffung einer 
 Mobilitätsdateninfrastruktur oder die Bereitstellung offener Behördendat
 en bis hin zur Frage nach der Rolle des Staates im Zusammenhang mit dem Ei
 nsatz von künstlicher Intelligenz – zeigt der Vortrag aktuelle Entwickl
 ungen in der Schweizer Digitalgesetzgebung auf. Ein besonderer Fokus wird 
 dabei auf das Zusammenspiel zwischen Wirtschaft\, Zivilgesellschaft und P
 olitik gelegt\, und gleichzeitig wird der sog. «Swiss Finish» im Vergle
 ich zur europäischen Gesetzgebung diskutiert.\\r\\nReferentin: Prof. Dr. 
 iur. Nadja Braun Binder MBA ist assoziierte Professorin für Öffentliches
  Recht an der Universität Basel\, Präsidentin der Schweizerischen Bundes
 statistikkommission und Co-Leiterin der Forschungsstelle für Digitalisier
 ung in Staat und Verwaltung (e-PIAF).\\r\\nFür das Event anmelden\, könn
 en Sie sich hier [https://www.eventbrite.at/e/regulating-economy-die-rolle
 -des-staates-in-der-digitalisierung-tickets-634559363137].\\r\\nWeitere In
 formationen finden Sie im Flyer zum Event [t3://file?uid=5312] oder per An
 frage an regulating.economy@jku.at [mailto:regulating.economy@jku.at].
X-ALT-DESC:<p>Die Digitalisierung bietet die Chance\, über die Notwendigke
 it neuer staatlicher Aufgaben oder einer&nbsp\;Neuausrichtung der Wahrnehm
 ung bestehender Aufgaben nachzudenken. Anhand ausgewählter&nbsp\;Themen 
 – von der Einführung elektronischer Identitätsnachweise über die Scha
 ffung einer&nbsp\;Mobilitätsdateninfrastruktur oder die Bereitstellung of
 fener Behördendaten bis hin zur Frage nach der Rolle des Staates im Zusam
 menhang mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz – zeigt der Vortrag
  aktuelle Entwicklungen in der Schweizer Digitalgesetzgebung auf. Ein beso
 nderer Fokus wird dabei auf&nbsp\;das Zusammenspiel zwischen Wirtschaft\, 
 Zivilgesellschaft und Politik gelegt\, und gleichzeitig wird der&nbsp\;sog
 . «Swiss Finish» im Vergleich zur europäischen Gesetzgebung diskutiert.
 </p>\n<p><strong>Referentin: Prof. Dr. iur. Nadja Braun Binder MBA</strong
 > ist assoziierte Professorin für Öffentliches Recht an der Universität
  Basel\, Präsidentin der Schweizerischen Bundesstatistikkommission und Co
 -Leiterin der Forschungsstelle für Digitalisierung in Staat und Verwaltun
 g (e-PIAF).</p>\n<p><a href="https://www.eventbrite.at/e/regulating-econom
 y-die-rolle-des-staates-in-der-digitalisierung-tickets-634559363137">Für 
 das Event anmelden\, können Sie sich hier</a>.</p>\n<p>Weitere Informatio
 nen finden Sie im <a href="t3://file?uid=5312">Flyer zum Event</a> oder pe
 r Anfrage an&nbsp\;<a href="mailto:regulating.economy@jku.at">regulating.e
 conomy@jku.at</a>.</p>
END:VEVENT
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UID:news521@ius.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230404T101600
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230421T083000
SUMMARY:Vortrag zum Thema «Automatisierte Einzelentscheide» 
DESCRIPTION:Vortrag zum Thema «Automatisierte Einzelentscheide» anlässl
 ich Recht aktuell - 1. Basler Datenschutzrechtstagung: Das revidierte Date
 nschutzgesetz (DSG) – Was kommt auf wen zu? [https://ius.unibas.ch/de/ak
 tuelles/veranstaltungskalender/events-details/recht-aktuell-tagung-zum-dat
 enschutz/]
X-ALT-DESC:<p>Vortrag zum Thema «Automatisierte Einzelentscheide»&nbsp\;a
 nlässlich <a href="https://ius.unibas.ch/de/aktuelles/veranstaltungskalen
 der/events-details/recht-aktuell-tagung-zum-datenschutz/">Recht aktuell - 
 1. Basler Datenschutzrechtstagung: Das revidierte Datenschutzgesetz (DSG) 
 – Was kommt auf wen zu?</a></p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230421T172000
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BEGIN:VEVENT
UID:news556@ius.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230404T101217
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230417T000000
SUMMARY:Beyond Open Data
DESCRIPTION:Hauptpräsentation Georges-Simon Ulrich\, Direktor des Bundesa
 mts für Statistik "Beyond Open Data: Data in the Domain of Federal Statis
 tics for Research"\\r\\nZusätzliche Kurzpräsentationen Jonas Bieri\, Ber
 eichsleiter Daten- und Prozessmanagement beim Kanton Basel-Stadt "Open Gov
 ernment Data for\, with and from Reproducible Research"\\r\\nSilke Bellang
 er\, Universitätsbibliothek Basel "Research Data Management at the Univer
 sity of Basel"\\r\\nIm Anschluss an die Veranstaltung wird ein Apéro offe
 riert.\\r\\nEs ist keine Anmeldung erforderlich.
X-ALT-DESC:<p><u><strong>Hauptpräsentation</strong></u><br /> Georges-Simo
 n Ulrich\,&nbsp\;Direktor des Bundesamts für Statistik<br /><strong>"Bey
 ond Open Data: Data in the Domain of Federal Statistics for Research"</str
 ong></p>\n<p><strong><u>Zusätzliche Kurzpräsentationen</u></strong><br /
 > Jonas Bieri\, Bereichsleiter Daten- und Prozessmanagement beim Kanton Ba
 sel-Stadt<br /><strong>"Open Government Data for\, with and from Reproduc
 ible Research"</strong></p>\n<p>Silke Bellanger\, Universitätsbibliothek 
 Basel<br /><strong>"Research Data Management at the University of Basel"<
 /strong></p>\n<p>Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein Apéro offerie
 rt.</p>\n<p>Es ist keine Anmeldung erforderlich.</p>
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UID:news544@ius.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230228T164603
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230322T093000
SUMMARY:Paris 21: Spring Meeting - Going local to leave no one behind:  The
  role of sub-national data
DESCRIPTION:To continue the work towards our goal to make fact-based decisi
 ons\, we need the missing piece. What better than going local to complete 
 the puzzle?\\r\\n'Investing in local data systems will help countries deve
 lop policies and programmes that support the needs of diverse populations.
  Moreover\, it will help during times of crisis by ensuring that measures 
 are effective and appropriate. Both scaling up and smarter financing are k
 ey to local data.\\r\\nThe 2023 PARIS21 Spring Meetings seek to unpack the
 se issues\, to understand how and where sub-national and local data are br
 inging transformative change\, and to identify financing solutions to issu
 es of data localisation.\\r\\nThe conference will feature a series of in-p
 erson events that bring together policymakers\, national and local statist
 ical offices\, private sector representatives\, foundations\, internationa
 l organisations\, civil society\, and academia.\\r\\nThe event will culmin
 ate in a call to action to leverage the potential of local data to address
  global challenges.\\r\\nCheck out our programme and our delightful guests
 . The event is open to everyone so please feel free to join!\\r\\nAnd for 
 people who want to join us online\, follow us here [https://us02web.zoom.
 us/j/85210107352].\\r\\nFor further information check this event page [ht
 tps://paris21.org/springmeeting2023#:~:text=PARIS21%2C%20the%20Swiss%20Fed
 eral%20Statistical\,in%20leaving%20no%20one%20behind.] \, and register h
 ere by 10 March 2023 [https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdEuqezwiWJ
 e-WA_ErsdO8_m0bq0IG6teijqfm66OyvnFo2cQ/viewform?vc=0&c=0&w=1&flr=0].\\r\\n
 Stick around\, there is more to come. We have some other events planned fo
 r the day before\, on Tuesday\, 21 March.
X-ALT-DESC:<p>To continue the work towards our goal to make fact-based deci
 sions\, we need the missing piece. What better than going local to complet
 e the puzzle?</p>\n<p>'Investing in local data systems will help countries
  develop policies and programmes that support the needs of diverse populat
 ions. Moreover\, it will help during times of crisis by ensuring that meas
 ures are effective and appropriate. Both scaling up and smarter financing 
 are key to local data.</p>\n<p>The 2023 PARIS21 Spring Meetings seek to un
 pack these issues\, to understand how and where sub-national and local dat
 a are bringing transformative change\, and to identify financing solutions
  to issues of data localisation.</p>\n<p>The conference will feature a ser
 ies of in-person events that bring together policymakers\, national and lo
 cal statistical offices\, private sector representatives\, foundations\, i
 nternational organisations\, civil society\, and academia.</p>\n<p>The eve
 nt will culminate in a call to action to leverage the potential of local d
 ata to address global challenges.</p>\n<p>Check out our programme and our 
 delightful guests. The event is open to everyone so please feel free to jo
 in!</p>\n<p>And for people who want to join us online\, follow us&nbsp\;<a
  href="https://us02web.zoom.us/j/85210107352">here</a>.</p>\n<p>For furthe
 r information check this&nbsp\;<a href="https://paris21.org/springmeeting2
 023#:~:text=PARIS21%2C%20the%20Swiss%20Federal%20Statistical\,in%20leaving
 %20no%20one%20behind.">event page</a>&nbsp\;\, and&nbsp\;<a href="https://
 docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdEuqezwiWJe-WA_ErsdO8_m0bq0IG6teijqfm66O
 yvnFo2cQ/viewform?vc=0&amp\;c=0&amp\;w=1&amp\;flr=0">register here by 10 M
 arch 2023</a>.</p>\n<p>Stick around\, there is more to come. We have some 
 other events planned for the day before\, on Tuesday\, 21 March.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230322T173000
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UID:news534@ius.unibas.ch
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SUMMARY:Local (Government) Data in Research
DESCRIPTION:Am 22. März findet in Basel das PARIS21 Spring Meeting zum The
 ma «Going local to leave no one behind: The role of subnational data» st
 att. Am Vorabend richtet das Forschungsnetzwerk ResponsibleDigital Socie
 ty der Universität Basel eine öffentliche Veranstaltung aus.\\r\\n17:00 
 Uhr Begrüssung\\r\\n17:05 Präsentationen\\r\\n 	Prof. Dr. Christine Alew
 ell\, Departement Umweltwissenschaften\, Universität Basel: “Big data f
 or soil health assessment: from global erosion modelling to local remote m
 apping approaches” 	Prof. Dr. Giusi Moffa\, Departement Mathematik und I
 nformatik\, Universität Basel: “From real-world data to intervention ef
 fects: tales from the health sciences” 	Prof. Dr. Lukas Rosenthaler\, Di
 gital Humanities Lab\, Universität Basel: “The Digital Transformation i
 n the Humanities - Open Data as an Opportunity for Culture and Society” 
 \\r\\n18:00 Podiumsdiskussion: Open (Government) Data in Research\\r\\nTei
 lnehmende:\\r\\n 	Prof. Dr. Christine Alewell\, Univ. Basel 	Jonas Bieri\,
  Head of Data and Process Management beim Statistical Office des Kanton Ba
 sel-Stadt 	Prof. Dr. Giusi Moffa\, Univ. Basel 	Prof. Dr. Lukas Rosenthale
 r\, Univ. Basel 	Moderation: Andreas Amsler [https://fogdt.ch/about/]\, e
 hemaliger Leiter Open Government Data Kanton Zürich (fogdt.ch/about) \\r\
 \nIm Anschluss an die Veranstaltung wird ein Apéro offeriert. Es ist ke
 ine Anmeldung erforderlich.
X-ALT-DESC:<p>Am 22. März findet in Basel das PARIS21 Spring Meeting zum T
 hema «Going local to leave no one behind: The role of subnational data» 
 statt. Am Vorabend richtet das Forschungsnetzwerk&nbsp\;ResponsibleDigital
 &nbsp\;Society der Universität Basel eine öffentliche Veranstaltung aus.
 </p>\n<p><strong>17:00 Uhr Begrüssung</strong></p>\n<p><strong>17:05 Prä
 sentationen</strong></p>\n<ul><li><strong>Prof. Dr. Christine Alewel<u>l
 </u></strong>\, Departement Umweltwissenschaften\, Universität Basel: “
 Big data for soil health assessment: from global erosion modelling to loca
 l remote mapping approaches”</li><li><strong>Prof. Dr. Giusi Moffa</st
 rong>\, Departement Mathematik und Informatik\, Universität Basel: “Fro
 m real-world data to intervention effects: tales from the health sciences
 ”</li><li><strong>Prof. Dr. Lukas Rosenthaler</strong>\, Digital Human
 ities Lab\, Universität Basel: “The Digital Transformation in the Human
 ities - Open Data as an Opportunity for Culture and Society”</li></ul>\
 n<p><strong>18:00 Podiumsdiskussion: Open (Government) Data in Research</s
 trong></p>\n<p>Teilnehmende:</p>\n<ul><li>Prof. Dr. Christine Alewell\, 
 Univ. Basel</li><li>Jonas Bieri\, Head of Data and Process Management be
 im Statistical Office des Kanton Basel-Stadt</li><li>Prof. Dr. Giusi Mof
 fa\, Univ. Basel</li><li>Prof. Dr. Lukas Rosenthaler\, Univ. Basel</li><li><span><span><span><span><span>Moderation:</span></span></span></span></span>&nbsp\;<span><span><span><span><span><a href="https://fogdt.ch/abou
 t/">Andreas Amsler</a>\, ehemaliger Leiter Open Government Data Kanton Zü
 rich (fogdt.ch/about)</span></span></span></span></span></li></ul>\n<p>Im
  Anschluss an die Veranstaltung wird ein&nbsp\;Apéro&nbsp\;offeriert. Es 
 ist keine Anmeldung erforderlich.</p>
DTEND;TZID=Europe/Zurich:20230321T183000
END:VEVENT
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